Türkisblaues Wasser, umrahmt von majestätischen Bergen – die Kärntner Seen sind ein Paradies für alle,
die Natur, Bewegung und Genuss lieben.
Am Wörthersee erwartet dich mediterranes Flair, am Ossiacher See eine perfekte Mischung aus Sport und Kultur.
Der Faaker See verführt mit seinem einzigartigen Farbspiel,
und der Millstätter See schenkt dir Ruhe inmitten unberührter Natur.
Ob Radfahren, schwimmen, segeln, wandern oder einfach treiben lassen – hier findet jeder sein Glück.
Radfahrer genießen die malerischen Uferwege, Feinschmecker kosten Kärntner Kasnudeln und fangfrischen Fisch in urigen Wirtshäusern.
Und wenn die Sonne hinter den Gipfeln versinkt, verwandelt sich die Landschaft in ein goldschimmerndes Postkartenmotiv – ein Moment, den du nie vergessen wirst.
Bikepacking-Schnuppertour – 3 Tage durch die Kärntner Seenlandschaft
Lust auf Bikepacking, aber noch nie ausprobiert?
Die Ausrüstung (Bikpackingtaschen, Zelt und Kochequipment) borgen wir dir für die Dauer der Tour.
Diese Tour führt dich drei Tage lang durch den sonnigen Süden Österreichs – vorbei an glitzernden Seen, über versteckte Sträßchen, Wald- und Wiesenwege sowie
feinste Gravel-Passagen.
Abends warten gemütliche Campingplätze und die köstliche Kärntner Küche auf dich.
Start/Ziel: Campingplatz Winkler in Seeboden am Millstätter See
Wir fahren einen 3-Tages Rundkurs, und kommen wieder zum Startpunkt zurück.
An- und Abreise mit PKW oder Zug. Parkmöglichkeiten gibt es neben dem Campingplatz.
Türkisblaues Wasser, umrahmt von majestätischen Bergen – die Kärntner Seen sind ein Paradies für alle,
die Natur, Bewegung und Genuss lieben.
Am Wörthersee erwartet dich mediterranes Flair, am Ossiacher See eine perfekte Mischung aus Sport und Kultur.
Der Faaker See verführt mit seinem einzigartigen Farbspiel,
und der Millstätter See schenkt dir Ruhe inmitten unberührter Natur.
Ob Radfahren, schwimmen, segeln, wandern oder einfach treiben lassen – hier findet jeder sein Glück.
Radfahrer genießen die malerischen Uferwege, Feinschmecker kosten Kärntner Kasnudeln und fangfrischen Fisch in urigen Wirtshäusern.
Und wenn die Sonne hinter den Gipfeln versinkt, verwandelt sich die Landschaft in ein goldschimmerndes Postkartenmotiv – ein Moment, den du nie vergessen wirst.
WICHTIG: Die An- und Abreise ist NICHT in der Buchung enthalten, und wird vom Teilnehmer selber organisiert.
Wir haben eine Route geplant, die für alle machbar ist – nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht.
Schließlich möchte man am Ende stolz auf das Geschaffte sein...und ganz nebenbei hilft sich ein wenig anzustrengen auch am Abend beim Einschlafen. 😉
Für die Dauer der Reise stellen wir euch die nötigen Bikepacking-Taschen sowie ein 2-Personen-Zelt zur Verfügung (perfekt, wenn ihr euch zu zweit anmeldet). Wer ein eigenes Zelt hat, kann es natürlich gerne mitbringen.
Auch Schlafsack und Isomatte werden von euch selber mitgebracht.
Außerdem bekommt ihr einen Gaskocher samt Gas, einen Topf/Tasse und einen „Göffel“ (wer den Begriff nicht kennt – einfach mal googeln).
Kochen muss natürlich niemand, aber die Ausrüstung ist vor allem ideal für einen heißen Kaffee oder Tee am Morgen oder einen gemütlichen Abendtrunk nach der Etappe.
Unser Guide zeigt euch, wie ihr richtig packt und die Taschen am Rad befestigt.
Vorab erhaltet ihr von uns eine Packliste als Orientierung – was ihr letztlich einpackt, entscheidet ihr selbst.
Die einzigen Grenzen sind der Platz in den Taschen… und natürlich das Gewicht, da ihr das Gepäck ja auch selbst
über die Anstiege bringen müsst.
Genau darin liegt einer der besonderen Reize beim Bikepacking: die Kunst, alles Wichtige dabeizuhaben – und trotzdem leicht und unbeschwert unterwegs zu sein.
Bikepacking geht grundsätzlich mit jedem Rad – vom Rennrad bis zum Hollandrad.
Für unsere Tour eignen sich jedoch nur Gravelbikes oder Mountainbikes.
Die Route führt über Asphalt, Schotter sowie Wald- und Wiesenwege und ist zu hügelig für Trekking- oder Hollandräder. Rennräder sind wegen der zahlreichen Gravelabschnitten ebenfalls ungeeignet.
Anreisetag, Donnerstag, Tag 0
Ankunft in Seeboden
Treffpunkt ist der Campingplatz Winkler, idealerweise gegen Mittag.
Dort erhaltet ihr eure Ausrüstung, die ihr gemeinsam mit dem Guide durchgeht.
Er beantwortet Fragen, hilft beim Packen und bei der Montage der Taschen am Rad.
Anschließend bauen wir die Zelte auf und bereiten alles für eine gemütliche Nacht vor. Wer mag, springt noch in den Millstätter See oder genießt ein Abendessen in einem der vielen Gasthäuser und Restaurants.
Tag 1, Freitag
Etappe 1: Seeboden – Kötschach (70 km | 900 hm)
Nach dem Frühstück packen wir die Ausrüstung und starten am Millstätter See.
Die Route führt über den Drauradweg nach Greifenburg, weiter durchs Obere Drautal und über den Gailbergsattel ins Gailtal. Unterwegs wechseln sich Asphalt, Gravel und kleine Landstraßen ab – landschaftlich abwechslungsreich und sportlich. Mittagspause machen wir spontan in einem der Lokale entlang der Strecke.
Ziel ist der Campingplatz Alpencamp Kärnten in Kötschach.
Tag 2, Samstag
Etappe 2: Kötschach – Faaker See (85 km | 250 hm)
Von Kötschach-Mauthen rollen wir entlang der Gail flussabwärts durch das idyllische Gailtal. Die Strecke kombiniert Asphalt und schottrige Nebenwege, gespickt mit sanften Anstiegen. Ein perfekter Stopp für eine Erfrischung ist der türkis schimmernde Pressegger See, bevor es weitergeht – immer mit Blick auf die Karnischen Alpen. Ziel ist der Faaker See mit seinem glasklaren, fast karibisch blauen Wasser. Mittagspause machen wir spontan in einem der Lokale entlang der Route. Übernachtung am Campingplatz Anderwald.
Tag 3, Sonntag, Abreisetag
Etappe 3: Faaker See – Seeboden (60 km | 600 hm)
Vom türkisblauen Faaker See geht es durch Villach mit kurzem Stopp in der charmanten Altstadt. Danach folgen wir der Drau bis Feistritz, bevor der Anstieg über Großegg beginnt – belohnt mit grandiosen Panoramablicken. Die Abfahrt führt durch Wälder und Almen, bis sich am Ende der Millstätter See öffnet. Mittagspause wie gewohnt spontan unterwegs. Zurück am Campingplatz Winkler endet die Tour.
Nach einer kurzen Kontrolle übernimmt der Guide wieder die an euch verborgte Ausrüstung.
Jetzt ist der Zeitpunkt perfekt für einen letzten Sprung ins kühle Wasser.
Was muss ich alles einpacken?
Mindestens einen Ersatzschlauch (bei Tubeless zusätzlich Schlauch + Reparaturset).
Stauraum am Bike (Taschen, Hipbag oder Trikotfächer).
Ein Helm ist Pflicht. Ladegeräte für elektronische Komponenten (Handy, Navi, etc.).
Ein Fahrradschloss. Sicher ist Sicher.
Wetterfeste Kleidung für unterwegs, da das Wetter jederzeit umschlagen kann. Dazu Wechselkleidung, Funktionswäsche, Unterwäsche und Hygieneartikel – eben alles, was man für eine Mehrtagestour braucht. Eine detaillierte Packliste stellen wir euch vorab zur Verfügung.
Sonst noch etwas Wichtiges?
Ausreichend Flüssigkeit auf den Etappen! Nehmt Trinkflaschen oder einen Trinkrucksack mit. Auch Energieriegel oder Snacks für unterwegs sind Pflicht, um die tägliche Belastung auszugleichen.
Wie ist das mit Essen & Getränken?
Die Campingplätze, oder je nach Tourangebot die Hotels, sind im Preis enthalten.
Snacks für unterwegs müsst ihr selbst mitnehmen. Getränke und Speisen in Restaurants sind nicht inkludiert, ebenso nicht wie Verpflegung unterwegs.
Verkehr & verkehrssicheres Bike
Wir fahren überwiegend auf Gravelroads und Nebenstraßen, gelegentlich auch auf Hauptstraßen. Meist sind die Wege befestigt, einzelne Abschnitte können aber ruppig sein. Bringt unbedingt Licht mit – ein Rücklicht ist Pflicht, da wir unter Umständen in der Dämmerung ankommen. Sicherheit geht vor: gesehen werden ist entscheidend!
Welche Kleidung sollte ich einpacken?
Wir sind Mitte September in Süd-Österreich unterwegs. Es wird vermutlich spätsommerlich mild sein. Regenschauer und schnelle Wetterumschwünge sind jedoch trotzdem möglich – packt entsprechend funktionale und wetterfeste Kleidung ein.
Und sonst?
Es gibt keinen Gepäcktransport.
Die komplette Ausrüstung und Kleidung für die Dauer der Tour muss am Bike transportiert werden. Wir stellen allen Teilnehmern vorab eine Packliste zur Orientierung bereit.